Termine

Nächster Dienst 
Abschlussdienst:

18. Dezember, 19.00 Uhr

Letzter Einsatz

09.12.2017 21:06 Uhr
H1, Tragehilfe


12205, 12206

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Zugübung der Feuerwehr

24.11.2017 | Im letzten Übungsdienst war mal wieder eine etwas größere Zugübung dran. Anfangs ging der Dienst mit einer Bewegungsfahrt durch Kuchen los. Dabei durfte unser Maschinist das Fahrzeug durch die teilweise engen und vollgeparkten Gassen lenken. Unterwegs erhielten wir dann per Funk die Meldung „Brand in der Schule, Lage unklar!“. Zwei von uns rüsteten sich während der Fahrt mit dem Atemschutzgerät aus. Da es sich hierbei lediglich um eine Übung handelte, fuhren wir ohne Blaulicht und Martinshorn an die Übungsstätte, so hatten die beiden Kameraden etwas mehr Zeit als im Ernstfall. Im Hinterhof der Schule angekommen, begannen wir sofort mit dem Aufbau der Wasserversorgung und der Verteiler wurde platziert. Ein weiterer Aufbau sollte erstmal noch nicht geschehen, da sich unser Gruppenführer zuerst einen Überblick verschaffen wollte. Wie im Ernstfall änderten sich hier die Einsatzbefehle allerdings sehr schnell. So sollte unser Angriffstrupp nach dem Aufbau zur Brandbekämpfung vorrücken, auch dieser Befehl wurde direkt wieder revidiert, denn aufgrund eines Zeugen rückte die Personenrettung in den Vordergrund. So begab sich unser Angriffstrupp zusammen mit dem Wassertrupp auf die Rettungstreppe, um den Personen zu Hilfe zu eilen. Da in der Zwischenzeit auch unser zweites Fahrzeug eingetroffen war, übernahmen diese Kameraden die Aufgabe des Rettungstrupps. Ein weiterer Trupp übernahm unseren Aufbau und rückte zur Brandbekämpfung von außen vor. Um die Aufmerksamkeit der Kameraden auf die Probe zu stellen, war ein „Gefahrstoff“ auf der Rettungstreppe abgestellt worden. Diesen mussten sie dem Gruppenführer melden, sobald er ihnen auffiel. Da es bereits dunkel geworden war, wurde währenddessen der Lichtmast aufgebaut, um die Übungsstelle auszuleuchten. Sobald die Personen gerettet waren, konnte die lange Wasserleitung bis in das oberste Stockwerk der Schule gezogen und mit der direkten Brandbekämpfung im Versammlungsraum begonnen werden. Mit dem erfolgreichen Hochziehen des Schlauches endete die Übung allerdings bereits.

Es folgte die Manöverkritik, bei der nochmal alle Schritte durchgegangen wurden. Hier konnte sich jeder Kamerad und jede Kameradin äußern, was man anders hätte machen können. An manchen Stellen können wir noch schneller werden. Aber alles in allem war es ein sehr strukturierter Übungsablauf. Und genau dafür üben wir alle zwei Wochen unterschiedliche Szenarien.

 
 
 

Über 200 Jahre Feuerwehrerfahrung

17.11.2017 | Dass KAMERADSCHAFT in der Feuerwehr großgeschrieben wird, weiß jeder. Daher fand am 04.11. unser diesjähriger Kameradschaftsabend in der Feuerwache statt. So feierten die Kameradinnen und Kameraden gemeinsam mit Partnern, Gemeinderäten und dem stellvertretenden Bürgermeister Maier. Herr Rößner befand sich zu dieser Zeit leider im Urlaub, ließ den Kameraden aber schöne Grüße durch seinen Stellvertreter ausrichten. Neben den normalen Festlichkeiten gab es drei Kameraden, denen besondere Aufmerksamkeit zuteilwurde. Markus Lück wurde für 25 Jahre aktiver Mitgliedschaft geehrt. Hierzu erhielt er eine Urkunde und das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Kurt Goll und Karl Wagner wurden für jeweils 60 Jahre geehrt. Beide besaßen bereits das Ehrenzeichen in Gold. Eduard Adam sollte ebenfalls für 60 Jahre geehrt werden, konnte aber an den Festlichkeiten nicht teilnehmen. Das 60-jährige Jubiläum wird offiziell vom Land nicht geehrt. In Kuchen wird diese außergewöhnlich lange Dienstzeit dennoch gewürdigt.

Wir bedanken uns bei allen Jubilaren für ihr langjähriges Engagement im Dienste der Allgemeinheit und wünschen allen Kameraden, dass sie stets wohlbehalten aus ihren Einsätzen zurückkehren.

 

Hauptübung 2017

27.10.2017 | Am Freitag, den 13. Oktober fand unsere diesjährige Hauptübung im evangelischen Kindergarten in der Strudelstraße statt. Gegen 18 Uhr hatten sich bereits viele interessierte Zuschauer eingefunden. Kurz nachdem Andreas Kristen, Kommandant der Wehr, den Startschuss für die Übung gegeben hatte, waren aus der Ferne bereits die ersten Martinshörner zu hören. Bei der Übung wurde ein Brand in der Küche des Kindergartens angenommen. Außerdem galt eine Person als vermisst. Trotz des ungünstigen Datums verlief die Übung ohne größere Schwierigkeiten. Bürgermeister Bernd Rößner und Andreas Kristen beglückwünschten die Teilnehmer für die gelungene Übung. Dieses Jahr fiel die Übung an sich etwas kleiner aus, denn nach einer kurzen Pause, durfte auch unsere Jugend zeigen, was sie bereits so gelernt hatten. Die Ausgangssituation war hierbei die Gleiche. Allerdings hatte unsere Jugend etwas mehr mit den großen Geräten zu kämpfen, doch auch ihnen war es gelungen die Übung erfolgreich abzuschließen und den Vermissten aus dem Gebäude zu retten. Im Anschluss gab es von den Zuschauern großen Beifall.

In ihren Abschlussreden verdeutlichten Andreas Kristen und Bürgermeister Bernd Rößner noch einmal das Engagement unserer Kameraden. Besonders hervorzuheben sei hier die Jugendarbeit. So beendete unser Schuldes die Übung mit einer Spende von 100€ für die Jugendkasse, für die wir uns hiermit noch einmal bedanken wollten.

Vollbesetzt in Stetten

06.10.2017 | Vorletztes Wochenende nahmen wir wie jedes Jahr am Übungswochenende in der Albkaserne Stetten teil. Anders als in den Vorjahren konnten wir diesmal mit einem vollbesetzten Fahrzeug mitmachen. Mit dabei waren auch eine Kameradin und ein Kamerad, die erst dieses Jahr von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übergegangen sind.

Nachdem am Freitag im Fahrzeug etwas Platz für das Gepäck geschaffen und die eher ungewöhnliche Fahrzeugbeladung verstaut war, konnten wir uns dann gegen Mittag auf den Weg machen. Dort angekommen, mussten wir erst einmal die Zuteilung unserer Stube abwarten. Nach und nach trafen verschiedene Wehren aus den Landkreisen Göppingen und Esslingen ein. Sogar aus dem Ort Dorfen in Oberbayern waren dieses Jahr Kameraden angereist. Neben den verschiedenen Feuerwehren war auch das THW Gruibingen wieder mit dabei.
 

Als dann abends die Stuben bezogen wurden und sich jeder beim Essen gestärkt hatte, ging es gegen 20:30 Uhr mit den Übungen los. Uns erwartete als erstes eine Zugübung im „Nebelhaus“. Hierbei wurde ein Brand im Keller eines Wohnhauses angenommen, bei dem eine unbekannte Anzahl an Personen vermisst wurde. Also direkt mit Atemschutz ausgerüstet, ging es für mich und einen weiteren Kameraden in dem stark vernebelten Gebäude auf Personensuche, während das Löschen des Brandherdes von der zweiten Wehr übernommen wurde. Das Auffinden der Personen gestaltete sich bei 10 cm Sichtweite als schwierig, dennoch waren am Ende der Übung alle Personen gerettet. Im Anschluss durften wir zur Beruhigung zwei Workshops besuchen. Den Schluss machte dann die Rettung einer verunglückten „Person“ aus einem Schacht. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit - es war ca. 1 Uhr morgens - spielte die Ausleuchtung eine wichtige Rolle. Nachdem auch dies vollzogen war, gaben uns die Bergretter, die hier als Ausbilder tätig waren, wichtige Tipps mit auf den Weg. Anschließend ging es auf die Stube.
 

Am nächsten Morgen dann, nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es gegen 9 Uhr mit den Übungen weiter. Nachdem die erste Übung und der darauffolgende Workshop geschafft waren, durfte unser angehender Gruppenführer zeigen, was er bereits konnte. In dem folgenden Szenario galt es, ein Gebäude vor einem herannahenden Flächenbrand zu Sichern. Als dies geschafft war, folgte noch ein Verkehrsunfall. Den Schluss machte dann der Brandcontainer, den wir zusammen mit Kameraden der Feuerwehr Aufhausen betreten haben. Hier konnten wir das Verhalten des Feuers und des Rauches beobachten. Außerdem wurde gezeigt, wie eine Durchzündung entsteht. Es war schon sehr beeindruckend, zu sehen, wie die Flammen an der Decke über einen hinwegrollten. Damit waren die Übungen überstanden und wir konnten den Tag gemeinsam mit den anderen Wehren ausklingen lassen, bevor es am nächsten Tag wieder nach Hause ging.
 

Insgesamt war es wieder ein sehr gelungenes Wochenende. Wir konnten einiges an neuen Erfahrungen und Tipps mitnehmen, die wir in zukünftigen Übungen miteinbringen können.

Atemschutzdienst

22.09.2017| Vergangenen Samstag fand ebenfalls zum ersten Mal ein Übungsdienst für die Atemschutzgeräteträger der Wehr statt. Dabei konnte gezielt auf die Besonderheiten des Angriffstrupps eingegangen werden. Kurz nach dem Probealarm ging es am Samstagmorgen erst einmal mit der Theorie los. Hier wurden diverse Themen, wie Gefahren im Einsatz und deren Vermeidung angesprochen. Kurz wurden auch die verschiedenen Suchtechniken angeschnitten. Anschließend ging es an den praktischen Teil und die Ausrüstung wurde angelegt. Zuerst wurde von jedem ein sogenannter Rauchvorhang in einer Türe angebracht. Hiermit können die giftigen Brandgase von anderen Räumen ferngehalten und so beispielsweiße Rettungswege gesichert werden. Des Weiteren wurde geübt, wie eine Türe, hinter welcher es vermutlich brennt, möglichst gefahrlos geöffnet werden kann. Zuallerletzt wurde noch eine Technik zur Selbstrettung im Falle einer unerwarteten Durchzündung trainiert. Dabei reißt der hintere Truppführer seinen Mann mit sich zu Boden, während dieser das Strahlrohr aufreißt und nach oben richtet. Somit kann die Durchzündung über die Kameraden hinwegfegen, während diese durch den Wasservorhang abgeschirmt werden.

Insgesamt hat uns dieser Tag gezeigt, dass ein spezieller Dienst für manche Trupps sehr sinnvoll ist. Gerade weil man hier gezielt Dinge ansprechen und auch üben kann, die im normalen Dienst sonst kaum möglich sind.

Schülerferienprogramm bei der Feuerwehr

09.08.2017|Am Freitag, den 04.08. sahen sich 22 interessierte Kinder die Kuchener Feuerwehrwache an. Da das Wetter an diesem Tag sehr gut mitspielte, konnten die Kinder nach der Begehung der Wache bei Wasserspielen selbst Hand an ein Strahlrohr legen. Unter anderem kam hier auch die Kübelspritze zum Einsatz, bei der sogar noch jemand von Hand pumpen musste. Zum Abschluss des Tages durften alle noch eine Runde in den Fahrzeugen mitfahren.

Großübung der Jugendfeuerwehren

28.07.2017| Vergangenen Samstag fand an der Schule die jährliche Großübung unserer Jugendfeuerwehr statt. Mit dabei waren auch die Jugendfeuerwehren Faurndau und Rechberghausen. Maitis wäre  ebenfalls mit dabei gewesen, allerdings war es ihnen zeitlich nicht möglich, daran teilzunehmen.

Bei der Übung ging man von einem Brand in der Schule aus, des Weiteren wurde eine Person im Bereich der Ganztagesbetreuung vermisst. Pünktlich um 14 Uhr fanden sich dann auch bereits zahlreiche Zuschauer an der Schule ein. Um den Beginn der Übung einzuleiten, wurde der Hausalarm ausgelöst. Kurz darauf trafen dann auch die ersten Fahrzeuge an der Schule ein. Genau wie bei den Großen, wurden die ersten Rohre sehr routiniert in Stellung gebracht. Nachdem dies geschehen war, konnte auch der Dummy aus der Ganztagesbetreuung gerettet werden. Außerdem war dort ein kleiner Parkour mit Hindernissen aufgebaut, denen die Jugendlichen beim Durchlaufen des Raumes ausweichen mussten. Um das Ganze noch etwas realitätsnaher und spannender zu gestalten, wurde der Raum zuvor eingenebelt. So war die Sicht auf wenige Zentimeter begrenzt. Alle Jugendfeuerwehren meisterten diese Aufgabe ausgezeichnet.

Es war bereits das dritte Mal, dass solch eine große Übung von den Jugendfeuerwehren durchgeführt wurde. In den vergangenen Jahren fanden diese jedoch zuerst in Rechberghausen und letztes Jahr in Faurndau statt. Entstanden war das Ganze aufgrund einer Abschlussaufgabe des Lehrgangs für Jugendwarte, seitdem findet es jedes Jahr in einer der teilnehmenden Gemeinden statt.

An dieser Stelle wollten wir uns auch nochmal für die vielen Zuschauer bedanken, die sich trotz des regnerischen Wetters die Übung angesehen haben.

Maibaumstellen 2017

Endlich war das Wetter den Kuchenern wieder wohlgesonnen. So erhob sich der Maibaum am 30. April bei strahlendem Sonnenschein langsam in den Himmel. Wie immer wurde der Baum von den Kameraden durch pure Manneskraft mithilfe sogenannter „Schwalben“ gestellt.  Dieser Tradition folgten auch viele Kuchener. So war der Platz vor der Feuerwache bereits um 17 Uhr, eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Stellen des Baumes, bereits gut besucht.

Aufgrund einer nicht funktionierenden Kasse zu Beginn des Festes, waren unsere Kameraden dem anfänglichen Ansturm nicht gewachsen. Für die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns bei allen Besuchern herzlich entschuldigen.

Als die Probleme dann beseitigt waren, nahm das Fest seinen gewohnten Lauf. Unsere Jugend zeigte auch dieses Jahr wieder bei einer kleinen Übung, was sie bereits gelernt hatten. Und wer gerne einmal in die Fußstapfen eines Feuerwehrmannes treten wollte, konnte sich an unserem „Brandhaus“ versuchen. Neu, war auch die Bar, welche bis in die frühen Morgenstunden leckere Cocktails ausschenkte.

Trotz der Startschwierigkeiten und dank des guten Wetters zu Beginn, hoffen wir, dass es für alle Besucher ein angenehmes Fest und ein guter Start in die Saison 2017 war.  

Hauptversammlung 2017

Am Montag, dem 03.04.2017, fand die diesjährige Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kuchen statt. Auch dieses Jahr nahmen, neben den Kameradinnen und Kameraden, Bürgermeister Bernd Rößner, Herr Sapper und zahlreiche Mitglieder des Gemeinderates an der Hauptversammlung teil.

Ein Jahr ist es nun her, dass Andreas Kristen zum neuen Kommandanten der Kuchener Wehr gewählt wurde. In diesem Jahr ist einiges geschehen, doch manches ist gleichgeblieben. So konnte er trotz dreier Austritte verkünden, dass der Personalstand der Freiwilligen Feuerwehr Kuchen mit 43 aktiven Mitgliedern gleichgeblieben ist. Denn erfreulicherweise konnten Chantal Berier, Kevin Harth und Dustin Bomm aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen werden. Alle drei bleiben den Jugendlichen weiterhin als Betreuer erhalten. Leider ist der Personalstand des Alterszuges um ein Mitglied gesunken. In einer Minute der Stille gedachten die Versammelten dem verstorbenen Kameraden Fritz Teichgräber.

Erfreulicher waren die Berichte über abgeschlossene Ausbildungen. So konnten folgende Lehrgänge von den Kameraden erfolgreich beendet werden:

Truppmannausbildung Teil 1: Simon Barthel und Florian Kiene

Sprechfunker und Atemschutzgeräteträger: Dominic Baur

Zugführer: Kommandant Andreas Kristen

Zudem errangen Fabian Brucker, Dominic Baur und Daniel Fuchs im vergangenen Jahr das Leistungsabzeichen in Bronze.

Aufgrund der Verdienste in der Wehr und dem vorangeschrittenen Ausbildungsstand gab es folgende Beförderungen:

Zum Feuerwehrmann: Simon Barthel und Florian Kiene

Zum Oberfeuerwehrmann: Fabian Brucker, Daniel Fuchs, Daniel Molvay und Maximilian Pleier

Zum Hauptfeuerwehrmann: Markus Lück

Anschließend folgte ein eher unerfreulicheres Thema, nämlich die Beschaffungen. Aufgrund des aktuell hohen Verschleißes und um den Kameraden mehr Sicherheit im Einsatz zu bieten, sollen neue Jacken beschafft werden. Bürgermeister Bernd Rößner gefiel dies in einem Punkt nicht, nämlich der Dauer, bis alle Kameraden ausgestattet wären. Zusammen mit dem Gemeinderat wurde das geforderte Budget verdoppelt. Zudem wurden für die kommenden Jahre ein neuer MTW (vorrangig) und ein neues Löschfahrzeug bereits jetzt gefordert, damit die entsprechenden Zuschüsse beim Land rechtzeitig beantragt werden können.

Als Grundlage für die Neubeschaffungen soll ein Feuerwehrbedarfsplan dienen, der von der Gemeinde in Auftrag gegeben wird und sicherstellen soll, dass die Kuchener Wehr in vielen Jahren noch den Gefahren im Ort trotzen kann.

Gegen 20:32 Uhr konnte die diesjährige Hauptversammlung geschlossen werden.

Sonnwendfeuer - Vorbereitungen laufen

08.04.2017 | Auch wenn das Sonnwendfeuer erst im Juni veranstaltet wird, finden jetzt schon die ersten Vorbereitungen statt. So wurde heute das Holz für das Fest gespalten. 

 

Atemschutzlehrgang erfolgreich abgeschlossen

23.03.2017| Am Wochenende hat Dominic Baur den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger erfolgreich abgeschlossen. Der Lehrgang gehört zu den härtesten in der Feuerwehrausbildung. Um die Tauglichkeit festzustellen und auf spätere Extremsituationen vorbereitet zu sein, wird man im Lehrgang körperlich an die eigenen Grenzen getrieben. 

Wir gratulieren unserem Kameraden zum Bestehen des Lehrgangs und wünschen ihm, dass er weiterhin wohlbehalten aus all seinen Einsätzen zurückkehrt.

Kreisjugendsprecher kommt aus Kuchen

Im Jugendforum wurde Leon Staudenrauß aus Kuchen von den Jugendsprechern der anderen Wehren zum Kreisjugendsprecher gewählt. Zusammen mit Lisa Stiefel (Jugendfeuerwehr Salach) wird er 1 Jahr lang die Interessen der Jugendfeuerwehren im Landkreis vertreten. So fand erst vergangene Woche ein Treffen aller Kreisjugendsprecher in Bruchsaal statt, bei dem er genau dies tun durfte. Außerdem wird er an der Organisation des diesjährigen Zeltlagers mitwirken.

Wir gratulieren unserem Nachwuchsfeuerwehrmann und wünschen ihm alles Gute bei der Ausführung seiner Aufgaben.

Maschinistendienst

23.03.2017 | Letztes Wochenende fand speziell für die Fahrzeugführer der Löschgruppenfahrzeuge ein Übungsdienst statt. Trotz schlechten Wetters nahmen 5 Maschinisten daran teil. Es konnten diverse Übungen durchgeführt werden, die auf das Lenken und Bedienen des großen Fahrzeuges zugeschnitten waren. So war auf dem Gelände des Kuchener Bauhofs ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Hier musste unter anderem das große Fahrzeug auf einer vergleichsweise kleinen Fläche gewendet werden. Anschließend gab es noch eine Bewegungsfahrt durch Kuchen, welche die Fahrer durch enge und zugeparkte Gassen auf dem Sommerberg und der SBI führte. Leider zeigte uns dies, dass manche Wege auch weiterhin unpassierbar für die großen Fahrzeuge bleiben. Daher hier nochmal der Appell an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger:

Christbaumsammlung bei frostigen Temperaturen

Der „Rutsch“ in das neue Jahr ist geglückt und die Festtage sind vorüber. So war es nun an der Zeit auch die Christbäume aus den Häusern zu „verbannen“. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr versammelten sich die Kameraden am 07. Januar an der Wache. Bei -11° und gut eingepackt gegen die Kälte, zogen die Helfer gegen 9 Uhr los, um die bereitgestellten Bäume von den Gehwegen einzusammeln und auf den Grünmassesammelplatz zu bringen. Im Anschluss gab es für alle in der Wache neben einer Stärkung auch Tee, um sich wieder aufzuwärmen.

Herzlich bedanken wir uns für die zahlreichen Spenden und wünschen allen Bürgern einen guten Start.

Hauptübung

Am Freitag gegen 18Uhr hatten sich bereits zahlreiche Zuschauer an der Seniorenresidenz eingefunden. Alle warteten bereits gespannt darauf, was die Kameraden an dem neuen Objekt zu zeigen hatten. Kurz nach 18 Uhr erklang dann die Brandmeldeanlage der Residenz und signalisierte somit den Übungsbeginn. Kurze Zeit später konnte man bereits die Hörner der ersten anrückenden Fahrzeuge vernehmen.

Bei der Übung wurde angenommen, dass in einer Wohnung im ersten Stock ein Brand ausgebrochen war. Im selben Zimmer befand sich auch eine Person, deren Fluchtweg durch das Feuer abgeschnitten war. Diese wurde von den ersten eintreffenden Kräften über eine Steckleiter gerettet. Nachdem die Person an den Rettungsdienst übergeben war, kümmerte sich der Trupp um das Feuer in dem Zimmer. Inzwischen war auch die Drehleiter aus Geislingen am Einsatzort eingetroffen, die im Ernstfall ebenfalls mitalarmiert wird. Diese übernahm die Rettung einer weiteren, bettlägerigen Person aus dem Nebenzimmer. Während die Personenrettung auf der Vorderseite bereits in vollem Gange war, hatte sich das zweite Löschfahrzeug von Kuchen auf der rechten Seite des Gebäudes in Stellung gebracht und ebenfalls mit den Löscharbeiten begonnen. Der Angriffstrupp des Fahrzeugs betrat unter Atemschutz das Gebäude, um die letzte, vermisste Person zu finden.

Als am Ende der Übung alle Personen gerettet und das Feuer gelöscht war, versammelten sich nochmal alle Beteiligten vor der Seniorenresidenz. Bürgermeister Bernd Rößner gratulierte allen Einsatzkräften für die gelungene Übung und stellte bei der Gelegenheit nochmal den neuen Kommandanten Andreas Kristen und seine Stellvertreter Uwe Hofer und Achim Heuschneider vor. Im Namen aller Kameraden bedankte sich Andreas Kristen bei den Zuschauern für das Interesse an unserer Hauptübung und übergab das Wort an Reinhold Schauer, Kommandant der Gingener Feuerwehr für dessen Manöverkritik. Doch auch dieser konnte seine Rede nur vollen Lobes abschließen.